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Die (koloniale) Begegnung
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Erscheinungsdatum: 18.03.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die (koloniale) Begegnung, Titelzusatz: AfrikanerInnen in Deutschland 1880-1945 - Deutsche in Afrika 1880-1918, Redaktion: Bechhaus-Gerst, Marianne // Klein-Arendt, Reinhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Amerika // Erdteil // Europa // Kulturgeschichte // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Postmoderne // Sozialgeschichte // Tradition // Überlieferung // Unabhängigkeit // Asien // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Anthropologie // Deutschland // Afrikanische Sprachen // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // allgemein // Europäische Geschichte // Afrikanische Geschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 332, Abbildungen: 8 Abbildungen, 2 Tabellen, Gewicht: 435 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.10.2020
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Entdeckung und Selbstentdeckung
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Erscheinungsdatum: 01.11.1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entdeckung und Selbstentdeckung, Titelzusatz: Die Begegnung europäischer Reisender mit dem England und Irland der Neuzeit, Redaktion: Dankelmann, Otfried, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Großbritannien // Politik // Gesellschaft // Recht // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Regionalentwicklung // Tradition // Überlieferung // Unabhängigkeit // Britannien // Brite // Britisch // Siebzehntes Jahrhundert // Victorianisch // Viktorianisch // Zwanzigstes Jahrhundert // Irland // Vereinigtes Königreich // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // zweite Hälfte 18. Jahrhundert // 1750 bis 1799 n. Chr // Britannien: Viktorianisches Zeitalter // 1837 bis 1901 // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // allgemein // Regionalstudien // Europäische Geschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Ethnic Studies, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 213, Abbildungen: 1 Abbildungen, 2 Karten, Gewicht: 286 gr, Verkäufer: averdo

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Brune-Heiderich, Gabriele: Die Begegnung Europa...
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Erscheinungsdatum: 01.05.1989, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Begegnung Europas mit der überseeischen Welt, Titelzusatz: Völkerkundliche Aspekte im jugendliterarischen Werk Joachim Heinrich Campes, Autor: Brune-Heiderich, Gabriele, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Postmoderne // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Bildung // Pädagogik // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Afrika // Politik // Recht // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Unabhängigkeit // Asien // Zwanzigstes Jahrhundert // Didaktik // Unterricht // Kunsterziehung // Kunstunterricht // Anthropologie // Bildungssystem // Bildungswesen // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Europäische Geschichte // Afrikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Kinder // Jugendliche: Romane // Erzählungen // Tatsachenberichte // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Schule und Lernen: Kunst // allgemein // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 288, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 385), Gewicht: 378 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.10.2020
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Jean-Paul Sartres existenzialistische Positioni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Entlang der philosophischen Positionierungen Jean-Paul Sartres, dessen existenzialistischer Standpunkt auf dem Recht der Freiheit des Einzelnen fusst, lassen sich basale Grundstrukturen herauslesen, deren Aktualität ungebrochen scheint, und deren Strukturmodelle eine Hinterfragung grundsätzlicher Relationen impliziert. So ist es die Relation des einzelnen Individuums zu seiner Existenz, welches die relevante Konstellation zu Gruppen, Gemeinschaften, Solidarität und Engagement (mit-)bestimmt, so, wie die Reflexionsfähigkeit des einzelnen Individuums als Parameter für die Handlungskompetenz gesehen werden kann und in direkter Linie auch zur Hinterfragung des Informationsflusses führt, welcher das Einzelindividuum anspricht, um es mit dem kollektivem Geschehen zu vernetzen. Die Rolle des Flüchtenden umfasst im zeitgenössischen Kontext eine Art Potenzial zur Initialzündung von konfliktgeladenen Disputen, und sie wird paradigmatisch verkörpert von dem nicht zwangsläufig ausgehungerten Afrikaner, der vielleicht sogar Englisch versteht, vielleicht ein Handy besitzt, und nicht unbedingt dem tradierten Vorstellungsgebäude jener klassischen Figur entspricht. So sind es dann auch die Begegnungen auf hoher See, oder an den Randzonen und Inseln des Mittelmeeres, die exemplarisch stehen für die Begegnung zwischen gespaltenen und differenten Lebenswelten, deren Ungleichartigkeit eben gerade eine Hinterfragung der Strukturen und Positionen in Gang setzen muss. Ausgehend von Sartres Engagementbegriff, seinem Appell zu strikter Selbstverantwortung (welcher auch Flüchtende/Migranten einbezieht), und seiner kritischen Analyse des (Neo-)Kolonialismus, ist es der zentrale Moment der Hinterfragung des Fremden, bzw. der Andersheit, oder der Fremdheit des Fremden, innerhalb dessen sich das bewusste Selbst durch Ab- bzw. Eingrenzung gegenüber einem sog. Fremden konstituiert. Sartre bestimmte die Erfahrung der Selbstkonstituierung und Selbstobjektivierung als Vorgang, der durch den Blick des Anderen, quasi initiiert durch das Angeblickt-werden, erst ausgelöst wird, wobei er diese Analyse auf der Hegelschen Dialektik des An-sich, Für-sich und An-sich-Für-sich aufbaut. Der originär intersubjektiv gedachte Ansatz der Theorie des Blicks erfährt im Kontext virtueller Strukturen und globaler Vernetzung Inkonsistenzen, während zugleich die konkrete soziale Situation (pluraler Freiheitsbegriffe) immer mehr einer gemeinsamen Lebenswelt und ihrer kommunikativen Ressourcen entbehrt.

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Stand: 23.10.2020
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Das Arabische im Spanischen und Französischen -...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1, Universität Kassel, Veranstaltung: Linguistik, Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die romanischen Sprachen sind Sprachen des alten Roms. Sie enstammen dem ehemaligen Vulgärlatein. Dass arabische Elemente die romanischen Sprachen schmücken, wird oftmals gar nicht mehr wahrgenommen. Man spricht in diesem Falle von arabischen Entlehnungen in der Romania. Die Elemente sind mit der Zeit so integriert worden, dass der historische Nachweis erschwert ist. Nachweise erfolgen anhand von Dokumenten. Diese Untersuchung beschäftigt sich mit dem Arabischen in der spanischen Romania und dem Französischen im arabischen Afrika. Es soll die Frage geklärt werden, ob die Begegnung der arabischen und romanischen Sprachen nachhaltig Spuren hinterlassen hat. In der Hausarbeit wird dabei untersucht, inwieweit und wo sich die Sprachen und Kultursysteme begegneten. Die spanische und französische Geschichte werden hierbei separat behandelt. Die Hausarbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der spanischen Situation. Die arabischen Einflussgebiete und der Sprachkontakt werden dort genauer beschrieben. Die Auswirkungen des Sprachkontakts werden in den darauf folgenden Entlehnungen präsentiert. Diese beinhaltet die Darstellung einer besonderen Literaturform, der Präsentation des bleibenden, baulichen Erscheinungsbildes von Teilen Spaniens nach Abzug der Araber und ein anschauliches Beispiel eines Messinstruments. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Französischen Sprache. Als Einleitung dient die Beschreibung der besonderen Situation, wie das Arabische und das Französische Kontakt zueinander aufgenommen haben. Zentrale Themen dieses Bereichs sind die Vermittlersprachen und der Kolonialismus. Zur weiteren Vertiefung wird auf Marokko und im Besonderen auf die algerische Entwicklung eingegangen. Alle Sprachen, solange sie gesund sind, haben einen Naturtrieb, das Fremde von sich abzuhalten und, wo sein Eindrang erfolgte, es wieder auszustossen oder wenigstens mit den heimischen Elementen auszugleichen. (Jacob Grimm) Die Sprache ist ein lebendiges System, welches in Veränderung lebt, mit Einflüssen umgeht und damit so besonders für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht.

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Stand: 23.10.2020
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Jean-Paul Sartres existenzialistische Positioni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Entlang der philosophischen Positionierungen Jean-Paul Sartres, dessen existenzialistischer Standpunkt auf dem Recht der Freiheit des Einzelnen fusst, lassen sich basale Grundstrukturen herauslesen, deren Aktualität ungebrochen scheint, und deren Strukturmodelle eine Hinterfragung grundsätzlicher Relationen impliziert. So ist es die Relation des einzelnen Individuums zu seiner Existenz, welches die relevante Konstellation zu Gruppen, Gemeinschaften, Solidarität und Engagement (mit-)bestimmt, so, wie die Reflexionsfähigkeit des einzelnen Individuums als Parameter für die Handlungskompetenz gesehen werden kann und in direkter Linie auch zur Hinterfragung des Informationsflusses führt, welcher das Einzelindividuum anspricht, um es mit dem kollektivem Geschehen zu vernetzen. Die Rolle des Flüchtenden umfasst im zeitgenössischen Kontext eine Art Potenzial zur Initialzündung von konfliktgeladenen Disputen, und sie wird paradigmatisch verkörpert von dem nicht zwangsläufig ausgehungerten Afrikaner, der vielleicht sogar Englisch versteht, vielleicht ein Handy besitzt, und nicht unbedingt dem tradierten Vorstellungsgebäude jener klassischen Figur entspricht. So sind es dann auch die Begegnungen auf hoher See, oder an den Randzonen und Inseln des Mittelmeeres, die exemplarisch stehen für die Begegnung zwischen gespaltenen und differenten Lebenswelten, deren Ungleichartigkeit eben gerade eine Hinterfragung der Strukturen und Positionen in Gang setzen muss. Ausgehend von Sartres Engagementbegriff, seinem Appell zu strikter Selbstverantwortung (welcher auch Flüchtende/Migranten einbezieht), und seiner kritischen Analyse des (Neo-)Kolonialismus, ist es der zentrale Moment der Hinterfragung des Fremden, bzw. der Andersheit, oder der Fremdheit des Fremden, innerhalb dessen sich das bewusste Selbst durch Ab- bzw. Eingrenzung gegenüber einem sog. Fremden konstituiert. Sartre bestimmte die Erfahrung der Selbstkonstituierung und Selbstobjektivierung als Vorgang, der durch den Blick des Anderen, quasi initiiert durch das Angeblickt-werden, erst ausgelöst wird, wobei er diese Analyse auf der Hegelschen Dialektik des An-sich, Für-sich und An-sich-Für-sich aufbaut. Der originär intersubjektiv gedachte Ansatz der Theorie des Blicks erfährt im Kontext virtueller Strukturen und globaler Vernetzung Inkonsistenzen, während zugleich die konkrete soziale Situation (pluraler Freiheitsbegriffe) immer mehr einer gemeinsamen Lebenswelt und ihrer kommunikativen Ressourcen entbehrt.

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Stand: 23.10.2020
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German Studies in India Bd 4/2015
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Sektion I Hans Richard Brittnacher: Der Kriminalroman. Ein Genre als Herausforderung der Literaturwissenschaft Sohani Sachdeva: „Wer bin ich?“ – Die (De)Konstruktion des Identitätsbegriffs in Yoko Tawadas Roman Das Bad Anu Pande: Kontinuitäten und Brüche. Der Anthropozentrismus in Marlen Haushofers Die Wand Carmen Ulrich: “I am a Prussian – please curb your enthusiasm.” Loriot’s scenes about NOTHING Reuben Philip Mathew: Stefan Heyms Der König David Bericht und Ahasver: Eine intertextuelle Analyse Silvio Vietta: Germanistik und Europäistik. Einige Überlegungen Sektion II: Indien-Diskurse Gita Dharampal-Frick: Early Modern Transcultural Narratives. German Empirical Discourse on India (1500–1750) Tina Gopal: Die fiktionale Darstellung des indischen Aufstandes 1857. Zum Feuilletonroman Nana Sahib, der Dämon Indiens Jyoti Sabharwal: An Un-Orientalist Memoir. Alex Aronson’s Brief Chronicles of the Time Shreya Gaikwad: Seidenbaukunst und Kolonialverbrechen. Indien- und Chinabezüge in W. G. Sebalds Die Ringe des Saturn Kim Tawmbing: Dionysisches und Apollinisches. Zu Hermann Hesses Roman Siddhartha Thomas Schwarz: “Indian Dirt”. Rhetoric and Aesthetics of Abjection in German Discourses on India Imke Polland: Weibliche Indomanie? Indienrepräsentationen in Anna Katharina Fröhlichs Roman Kream Korner Carmen Ulrich: Ein katholischer Häretiker zwischen Österreich und Hindustan. Ein Querschnitt durch Josef Winklers Prosa Übersetzungen und Werkstattberichte Swati Acharya und Thomas Schwarz: Krankhaftes Wohlbefinden von Amar Kant Swati Acharya: Amar Kant. Ein Nachruf Astha Gandhi und Salman Abbas: Qurratul Ain Haiders Awaragard. Zur Übersetzung der Kurzgeschichte vom Urdu ins Deutsche – Der Anhalter Gawri Verma und Tina Boos: Omprakash Valmikis Ghuspaithiye. Zur Übersetzung der Kurzgeschichte vom Hindi ins Deutsche – Die Eindringlinge Namita Khare: Zur Übersetzung von Herta Müllers Der Mensch ist ein grosser Fasan auf der Welt ins Hindi Rezensionen Bettina Bannasch, Gerhild Rochus (Hg.): Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur. Von Heinrich Heine bis Herta Müller Shreya Gaikwad Stephan Besser: Pathographie der Tropen. Literatur, Medizin und Kolonialismus um 1900 Thomas Schwarz Jyoti Sabharwal: Willy Haas. Die Begegnung mit Indien als Exilort Johannes Görbert Rüdiger Zymner, Achim Hölter (Hg.): Handbuch Komparatistik: Theorien, Arbeitsfelder, Wissenspraxis Salman Abbas und Pia Martin Klaus Fischer, Eilika Fobbe, Stefan J. Schierholz (Hg.): Valenz und Deutsch als Fremdsprache; Klaus Fischer, Fabio Mollica (Hg.): Valenz, Konstruktion und Deutsch als Fremdsprache Nishant K. Narayanan Thomas Schwarz: Ozeanische Affekte. Die literarische Modellierung Samoas im kolonialen Diskurs Anne D. Peiter Franz-Josef Deiters, Axel Fliethmann u. a. (Hg.): Limbus. Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Thomas Schwarz Interview Interview mit Stefan Kaegi über das Festival Parallel Cities Delhi 2013 Parvati Vasanta Konferenzbericht German Week. 11. Nachwuchssymposium im Fach Germanistik & Goethe Society Conference, 16.–20. Februar 2015, University of Delhi Christoph Senft und Carmen Ulrich Nachwort Zur Rezeption der ‚Neuen Folge‘ Thomas Schwarz

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Stand: 23.10.2020
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Kontrolle und Dosierung von Fremdheit im organi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät Köln Institut II Erziehungs- und Sozialwissenschaften Historische Bildungsforschung, Schwerpunkt Gender History), Veranstaltung: Kolonialismus und Geschlechterverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kulturgeschichte des Reisens bezieht sich auf das zentrale Motiv der Erfahrung des Fremden aus erster Hand. Reisen bedeutet Begegnung mit anderen Menschen, anderen Kulturen und anderen Gewohnheiten. Die Gegenwart des organisierten Massentourismus wird hiervon zwar inspiriert, deutlich erkennbar ist jedoch, dass hier die Begegnung mit dem Fremden 'gezähmt', 'kanalisiert' und erwartbar gemacht wird. Dies grenzt das grosse Themengebiet der Kulturwissenschaft dahingehend ein, dass sich die Fremdheits- und Kulturerfahrungen im touristischen Kontext an einer vermarktbaren Inszenierung orientieren, die es in dieser Arbeit näher zu betrachten gilt. Verkürzt gesagt: Man kann den Massentourismus durchaus als ein mehr oder weniger in sich geschlossenes System betrachten, das einen Austausch mit seiner Umgebung vermeiden möchte. 'Touristen wollen wissen, was sie erwartet, und ihre Freude besteht oft darin, vorzufinden, was sie ohnehin schon wissen. Eine Reise zu tun, ist für Touristen ein kontrollierter Umgang mit der Fremde'. Es soll im ersten Teil dieser Arbeit zunächst der Aspekt der Enträumlichung des Tourismus dargestellt werden. Die Globalisierung hat in vielerlei Hinsicht zu einem Verschwimmen von Kulturgrenzen geführt. Das Erfolgsrezept massentouristischer Dienstleistungen, dem Gast in der Fremde Heimat zu vermitteln, lässt ihn die bereisten Länder aus dem sicheren Schutz der eigens für ihr konstruierten Welt erkunden, in der es ihm an nichts fehlt. Der Tourist, dem auf eine exotisierende und Sehnsüchte weckende Art und Weise die Abwechslung vom Alltag versprochen wird, lokalisiert sich im Tourismus selbst, nicht in der Kultur der Zielregion. Dieses Phänomen bezeichnet die 'tourist bubble', die die Gruppierung der Reisenden als Parallelgesellschaft von der Zielregion abgrenzt. Im zweiten Teil sollen deutlicher die Beziehungsebene und die Interaktion der Gast-Gastgeber-Beziehung in den Fokus rücken. Mit dem Ansatz von Goffman lässt sich diese Beziehung als Rollenspiel analysieren, in der die Kommunikation im Sinne der bezahlten Dienstleistung als Vorderbühne und die Hinterbühne als Ort der persönlichen Identität, der Vorbereitung auf die zu spielende Rolle und der Psychohygiene dargestellt wird. Im Sinne der Aufrechterhaltung des Dienstleistungsangebots gilt eine strikte Trennung, deren Handhabung auf praktischer Ebene sowie auch auf der Beziehungsebene zu Schwierigkeiten für die Gastgeber kommen kann. (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Jean-Paul Sartres existenzialistische Positioni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Entlang der philosophischen Positionierungen Jean-Paul Sartres, dessen existenzialistischer Standpunkt auf dem Recht der Freiheit des Einzelnen fusst, lassen sich basale Grundstrukturen herauslesen, deren Aktualität ungebrochen scheint, und deren Strukturmodelle eine Hinterfragung grundsätzlicher Relationen impliziert. So ist es die Relation des einzelnen Individuums zu seiner Existenz, welches die relevante Konstellation zu Gruppen, Gemeinschaften, Solidarität und Engagement (mit-)bestimmt, so, wie die Reflexionsfähigkeit des einzelnen Individuums als Parameter für die Handlungskompetenz gesehen werden kann und in direkter Linie auch zur Hinterfragung des Informationsflusses führt, welcher das Einzelindividuum anspricht, um es mit dem kollektivem Geschehen zu vernetzen. Die Rolle des Flüchtenden umfasst im zeitgenössischen Kontext eine Art Potenzial zur Initialzündung von konfliktgeladenen Disputen, und sie wird paradigmatisch verkörpert von dem nicht zwangsläufig ausgehungerten Afrikaner, der vielleicht sogar Englisch versteht, vielleicht ein Handy besitzt, und nicht unbedingt dem tradierten Vorstellungsgebäude jener klassischen Figur entspricht. So sind es dann auch die Begegnungen auf hoher See, oder an den Randzonen und Inseln des Mittelmeeres, die exemplarisch stehen für die Begegnung zwischen gespaltenen und differenten Lebenswelten, deren Ungleichartigkeit eben gerade eine Hinterfragung der Strukturen und Positionen in Gang setzen muss. Ausgehend von Sartres Engagementbegriff, seinem Appell zu strikter Selbstverantwortung (welcher auch Flüchtende/Migranten einbezieht), und seiner kritischen Analyse des (Neo-)Kolonialismus, ist es der zentrale Moment der Hinterfragung des Fremden, bzw. der Andersheit, oder der Fremdheit des Fremden, innerhalb dessen sich das bewusste Selbst durch Ab- bzw. Eingrenzung gegenüber einem sog. Fremden konstituiert. Sartre bestimmte die Erfahrung der Selbstkonstituierung und Selbstobjektivierung als Vorgang, der durch den Blick des Anderen, quasi initiiert durch das Angeblickt-werden, erst ausgelöst wird, wobei er diese Analyse auf der Hegelschen Dialektik des An-sich, Für-sich und An-sich-Für-sich aufbaut. Der originär intersubjektiv gedachte Ansatz der Theorie des Blicks erfährt im Kontext virtueller Strukturen und globaler Vernetzung Inkonsistenzen, während zugleich die konkrete soziale Situation (pluraler Freiheitsbegriffe) immer mehr einer gemeinsamen Lebenswelt und ihrer kommunikativen Ressourcen entbehrt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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