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Schackmar, V: Bedeutung des Kolonialismus in Kl...
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Erscheinungsdatum: 17.04.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bedeutung des Kolonialismus in Kleists 'Die Verlobung in St. Domingo', Autor: Schackmar, Victoria, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsch, Rubrik: Lektüren, Interpretationen, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Deutsche Sprache und Kolonialismus
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1884/85 tritt Deutschland in den Kreis der Kolonialmächte, auch wenn es in Bedeutung und faktischer Macht weit hinter den großen Kolonialmächten der Zeit zurückliegt. Der Band befasst sich mit der sprachlich vermittelten kolonisatorischen Identität im deutschen Kaiserreich aus sprachgeschichtlicher und diskursanalytischer Perspektive. Die Bildung der kolonisatorischen Identität ist von der Prägung bestimmter Kommunikationsformen nicht zu trennen. Vor allem durch sprachliches Handeln in ähnlichen Mustern mit übereinstimmenden Themen bildet sich eine gemeinschaftlich erfahrene Gleichheit. Die diskursive, ideologische und phantasierte Identität als Kolonialmacht zeigt sich daher als gewichtiges Inhaltsfeld der nationalen Kommunikation zwischen 1884/85 und 1919. Der Sammelband ist als grundlegender Beitrag zur Sprachgeschichte des deutschen Kolonialismus konzipiert. Das linguistische Interesse richtet sich dabei in bewusster Ergänzung literatur- und kulturwissenschaftlicher Arbeiten zum Kolonialismus auf Alltagsschrifttum. In der Alltagskommunikation sind die Kontextualisierungszusammenhänge des Kolonialismus am deutlichsten markiert, hier sind spezifisch historische Sinnzusammenhänge erkennbar, in denen Texten Bedeutung zugeschrieben wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Die Bedeutung botanischer Gärten zur Kolonialzeit
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kolonialismus ist "die Kontrolle eines Volkes über ein fremdes unter wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Ausnutzung der Entwicklungsdifferenz ziwschen beiden" (REINHARD, 2008) mit diesen Worten werden vor allem die Absichten eines imperialistisch geführten europäischen Staates hervorgehoben. Aber, was genau ist Kolonialismus, welche gesellschaftlichen und geschichtlichen Kräfte und Entwicklungen führten tragend dazu bei und trug er wirklich nur zur Ausbeutung unterlegener Territorien bei? Diese Fragen, möchte ich etwas genauer beleuchten, anhand von der Bedeutung botanischer Einrichtungen während dieser dynamischen Epoche der Menschheit.

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Deutsche Sprache und Kolonialismus
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1884/85 tritt Deutschland in den Kreis der Kolonialmächte, auch wenn es in Bedeutung und faktischer Macht weit hinter den großen Kolonialmächten der Zeit zurückliegt. Der Band befasst sich mit der sprachlich vermittelten kolonisatorischen Identität im deutschen Kaiserreich aus sprachgeschichtlicher und diskursanalytischer Perspektive. Die Bildung der kolonisatorischen Identität ist von der Prägung bestimmter Kommunikationsformen nicht zu trennen. Vor allem durch sprachliches Handeln in ähnlichen Mustern mit übereinstimmenden Themen bildet sich eine gemeinschaftlich erfahrene Gleichheit. Die diskursive, ideologische und phantasierte Identität als Kolonialmacht zeigt sich daher als gewichtiges Inhaltsfeld der nationalen Kommunikation zwischen 1884/85 und 1919. Der Sammelband ist als grundlegender Beitrag zur Sprachgeschichte des deutschen Kolonialismus konzipiert. Das linguistische Interesse richtet sich dabei in bewusster Ergänzung literatur- und kulturwissenschaftlicher Arbeiten zum Kolonialismus auf Alltagsschrifttum. In der Alltagskommunikation sind die Kontextualisierungszusammenhänge des Kolonialismus am deutlichsten markiert, hier sind spezifisch historische Sinnzusammenhänge erkennbar, in denen Texten Bedeutung zugeschrieben wird.

Anbieter: Dodax
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Die Bedeutung botanischer Gärten zur Kolonialzeit
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kolonialismus ist "die Kontrolle eines Volkes über ein fremdes unter wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Ausnutzung der Entwicklungsdifferenz ziwschen beiden" (REINHARD, 2008) mit diesen Worten werden vor allem die Absichten eines imperialistisch geführten europäischen Staates hervorgehoben. Aber, was genau ist Kolonialismus, welche gesellschaftlichen und geschichtlichen Kräfte und Entwicklungen führten tragend dazu bei und trug er wirklich nur zur Ausbeutung unterlegener Territorien bei? Diese Fragen, möchte ich etwas genauer beleuchten, anhand von der Bedeutung botanischer Einrichtungen während dieser dynamischen Epoche der Menschheit.

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Koloniale Schweiz
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden.Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten 'Schweizer Kolonien' in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

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Koloniale Schweiz
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden.Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten 'Schweizer Kolonien' in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

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Benennungspraktiken in Prozessen kolonialer Rau...
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Obwohl die Bedeutung von Benennungspraktiken bei der Aneignung kolonialer Räume unumstritten ist, liegen sprach- oder literaturwissenschaftliche Detailanalysen dieser Prozesse bisher nur verstreut vor.Diese Lücke versucht der interdisziplinär angelegte Band zu schließen, indem er Formen und Funktionen der (post-)kolonialen Raumaneignung vermittels sprachlicher und literarischer Praktiken untersucht. In linguistischer Perspektive sind dabei Benennungspraktiken und -muster des kolonialen place-making zentral. Von Interesse sind alle Formen kolonialtoponomastischer Raumaneignung bzw. -besetzung. Aus literaturwissenschaftlicher Sicht ist von Bedeutung, wie die zeitgenössische koloniale Literatur in Romanen, Zeitschriften und Reisebeschreibungen die diskursive Praxis der Bezeichnung von geographischen Einzelheiten fremder Territorien mit deutschen Namen als koloniale Aneignungsakte performativ begleitet und umsetzt. Die postkoloniale Literatur der Gegenwart greift diese Prozesse der Überschreibung indigener Zeichen mit kolonialen reflektorisch auf, häufig unter Rückgriff auf die historischen Texte des Kolonialismus.

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Obwohl die Bedeutung von Benennungspraktiken bei der Aneignung kolonialer Räume unumstritten ist, liegen sprach- oder literaturwissenschaftliche Detailanalysen dieser Prozesse bisher nur verstreut vor.Diese Lücke versucht der interdisziplinär angelegte Band zu schließen, indem er Formen und Funktionen der (post-)kolonialen Raumaneignung vermittels sprachlicher und literarischer Praktiken untersucht. In linguistischer Perspektive sind dabei Benennungspraktiken und -muster des kolonialen place-making zentral. Von Interesse sind alle Formen kolonialtoponomastischer Raumaneignung bzw. -besetzung. Aus literaturwissenschaftlicher Sicht ist von Bedeutung, wie die zeitgenössische koloniale Literatur in Romanen, Zeitschriften und Reisebeschreibungen die diskursive Praxis der Bezeichnung von geographischen Einzelheiten fremder Territorien mit deutschen Namen als koloniale Aneignungsakte performativ begleitet und umsetzt. Die postkoloniale Literatur der Gegenwart greift diese Prozesse der Überschreibung indigener Zeichen mit kolonialen reflektorisch auf, häufig unter Rückgriff auf die historischen Texte des Kolonialismus.

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