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Heimat und Fremde. Sehnsüchte Hoffnungen und Be...
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Heimat und Fremde. Sehnsüchte Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Heimat und Fremde. Sehnsüchte Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Landraub
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Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Großunternehmen. Die Nachfrage ist groß und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet. Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Erdölkatastrophen, rücksichtslose Produktionsprozesse, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Fabriken, abgefischte Meere - längst zahlen Mensch und Umwelt den Preis für die stetig steigenden Bedürfnisse einer globalen Gesellschaft. Getrieben von der Suche nach immer neuen rentablen Geschäftsfeldern findet auch eine weltweite Jagd auf fruchtbaren Boden statt. Immer größere Geldgeber kaufen immer mehr Agrarland rund um den Globus auf. Im Gegenzug schrumpfen die verbleibenden Lebensräume der Landbevölkerung drastisch. Die weitreichenden Folgen dieser Jagd scheinen von außen nur schwer einsehbar. Kurt Langbein legt diese nicht nur offen, er konfrontiert uns auch mit der Frage, welchen Preis wir letztlich für unsere Konsumgesellschaft bereit sind zu zahlen und wie viel Menschlichkeit wir dafür opfern wollen."Ich habe als Jugendliche die Schreckensherrschaft der Roten Khmer überlebt. Dann haben mein Mann und ich uns hier angesiedelt. Wir haben Hunderte Mango- und Cashew Bäume gepflanzt. Wir hatten alles. Unseren eigenen Reis und Gemüse, 22 Kühe, Hühner und ein eigenes Haus." Plötzlich kommen die Bulldozer. Zerstören Mango- und Cashew Plantagen. Sie fahren die Bäume einfach um. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis ein Baum entwurzelt umkippt. Bewaffnete Polizisten halten mit MGs verzweifelt schreiende Menschen in Schach. Soldaten begießen Häuser mit Benzin und setzen sie in Brand.Längst ist die globale Jagd auf Ackerland in einen Landraub ausgeartet und die Auswirkungen dieses Beutezugs zeichnen das bestürzende Bild eines modernen Kolonialismus.

Anbieter: buecher
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Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Großunternehmen. Die Nachfrage ist groß und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet. Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Erdölkatastrophen, rücksichtslose Produktionsprozesse, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Fabriken, abgefischte Meere - längst zahlen Mensch und Umwelt den Preis für die stetig steigenden Bedürfnisse einer globalen Gesellschaft. Getrieben von der Suche nach immer neuen rentablen Geschäftsfeldern findet auch eine weltweite Jagd auf fruchtbaren Boden statt. Immer größere Geldgeber kaufen immer mehr Agrarland rund um den Globus auf. Im Gegenzug schrumpfen die verbleibenden Lebensräume der Landbevölkerung drastisch. Die weitreichenden Folgen dieser Jagd scheinen von außen nur schwer einsehbar. Kurt Langbein legt diese nicht nur offen, er konfrontiert uns auch mit der Frage, welchen Preis wir letztlich für unsere Konsumgesellschaft bereit sind zu zahlen und wie viel Menschlichkeit wir dafür opfern wollen."Ich habe als Jugendliche die Schreckensherrschaft der Roten Khmer überlebt. Dann haben mein Mann und ich uns hier angesiedelt. Wir haben Hunderte Mango- und Cashew Bäume gepflanzt. Wir hatten alles. Unseren eigenen Reis und Gemüse, 22 Kühe, Hühner und ein eigenes Haus." Plötzlich kommen die Bulldozer. Zerstören Mango- und Cashew Plantagen. Sie fahren die Bäume einfach um. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis ein Baum entwurzelt umkippt. Bewaffnete Polizisten halten mit MGs verzweifelt schreiende Menschen in Schach. Soldaten begießen Häuser mit Benzin und setzen sie in Brand.Längst ist die globale Jagd auf Ackerland in einen Landraub ausgeartet und die Auswirkungen dieses Beutezugs zeichnen das bestürzende Bild eines modernen Kolonialismus.

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Heimat und Fremde. Sehnsüchte Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika ab 13.99 EURO

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Heimat und Fremde. Sehnsüchte Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika ab 12.99 EURO

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Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Großunternehmen. Die Nachfrage ist groß und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet. Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Erdölkatastrophen, rücksichtslose Produktionsprozesse, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Fabriken, abgefischte Meere - längst zahlen Mensch und Umwelt den Preis für die stetig steigenden Bedürfnisse einer globalen Gesellschaft. Getrieben von der Suche nach immer neuen rentablen Geschäftsfeldern findet auch eine weltweite Jagd auf fruchtbaren Boden statt. Immer größere Geldgeber kaufen immer mehr Agrarland rund um den Globus auf. Im Gegenzug schrumpfen die verbleibenden Lebensräume der Landbevölkerung drastisch. Die weitreichenden Folgen dieser Jagd scheinen von außen nur schwer einsehbar. Kurt Langbein legt diese nicht nur offen, er konfrontiert uns auch mit der Frage, welchen Preis wir letztlich für unsere Konsumgesellschaft bereit sind zu zahlen und wie viel Menschlichkeit wir dafür opfern wollen."Ich habe als Jugendliche die Schreckensherrschaft der Roten Khmer überlebt. Dann haben mein Mann und ich uns hier angesiedelt. Wir haben Hunderte Mango- und Cashew Bäume gepflanzt. Wir hatten alles. Unseren eigenen Reis und Gemüse, 22 Kühe, Hühner und ein eigenes Haus." Plötzlich kommen die Bulldozer. Zerstören Mango- und Cashew Plantagen. Sie fahren die Bäume einfach um. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis ein Baum entwurzelt umkippt. Bewaffnete Polizisten halten mit MGs verzweifelt schreiende Menschen in Schach. Soldaten begießen Häuser mit Benzin und setzen sie in Brand.Längst ist die globale Jagd auf Ackerland in einen Landraub ausgeartet und die Auswirkungen dieses Beutezugs zeichnen das bestürzende Bild eines modernen Kolonialismus.

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GOOD! SPACE
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"Gemeinschaft setzt Verlust voraus"So titelt die Esslinger Zeitung mit ihrer Headline den Bericht zur Eröffnung der phänomenalen Show "Good! Space". Die eindrucksvolle Präsentation ist ein unsere sinnliche Erfahrung intensiv und zugleich spielerisch herausfordernder Ausstellungsessay, der aus den Perspektiven der Gegenwartskunst die Ausprägung von Gemeinschaften fokussiert. Gesellschaftliche Vielfalt realisiert sich im Austausch, der Zusammenhalt von Gemeinschaften ist Ursache und Resultat über-in-dividueller Wertvorstellungen und Identitätsentwürfe sowie konkreter Normen und Regeln. Doch diesem Verbindenden ist immer auch das Ab- und Ausgrenzende eingeschrieben, weshalb die Frage danach, was das Wir bestimmt, voller - auch politischer - Brisanz ist. So navigieren die Arbeiten der ausstellenden Künstler innen entlang von Architekturen der Macht - die Folgen des Kolonialismus werden thematisiert und seine verheerenden Konsequenzen protokolliert - sie bringen das Kontinuum von Zeit und Raum ins Spiel - dabei kreuzen sich Technologie und Spiritualität - stellen Ideen infrage - etwa die, unser Leben sei frei, selbstbestimmt und voller Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung - fordern zum uneingeschränkten Respekt des Rechts der Tiere auf ein selbstbestimmtes Leben auf - das Mensch-Tier-Verhältnis sowie Pflanzen-Communities geraten hier thematisch in den Blick - sind Zeuge paradoxer menschlicher Beziehungen - so etwa im Fall von Wohnkonzepten im Kontext des architektonischen Brutalismus - zeigen uns, dass Filme nicht nur im Kinosaal für starke Gemeinschaftserlebnisse sorgen, auch die isolierte Gemeinschaft einer kleinen U-Boot-Besatzung gerät in den Blick. Der Ausstellungsessay versteht sich als Plädoyer für ein durch Neugier, Respekt und Wertschätzung geleitetes Miteinander, das Bedürfnisse ständig zu definieren und Differenzen auszuhandeln versucht. 2016 hat "Good Space" den Umgang mit ungenutzten Räumen und Brachen behandelt, 2019 sollen Fragen der Belebung dieser Räume und das Funktionieren von Gemeinschaften untersucht werden, denn die politische Stimmung hat sich nicht nur durch die Migrationsdebatte erheblich verändert.Künstler innen:Martha Atienza, Fatma Bucak, Melanie Gilligan, Mikhail Karikis, Mary Reid Kelley & Patrick Kelley, -Frédéric Moser & Philippe Schwinger, Gabriela -Oberkofler, Katrin Plavcak, -Tabita Rezaire, Julika Rudelius, Lin May Saeed, Rob Voerman, Alberto Zamora RuizAusstellung:Villa Merkel Galerien der Stadt Esslingen, Merkelpark, Hallen der Königl. Württ. Eisenbahnwerkstätten, 2/6 - 1/9/2019

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Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Grossunternehmen. Die Nachfrage ist gross und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet. Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Erdölkatastrophen, rücksichtslose Produktionsprozesse, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Fabriken, abgefischte Meere - längst zahlen Mensch und Umwelt den Preis für die stetig steigenden Bedürfnisse einer globalen Gesellschaft. Getrieben von der Suche nach immer neuen rentablen Geschäftsfeldern findet auch eine weltweite Jagd auf fruchtbaren Boden statt. Immer grössere Geldgeber kaufen immer mehr Agrarland rund um den Globus auf. Im Gegenzug schrumpfen die verbleibenden Lebensräume der Landbevölkerung drastisch. Die weitreichenden Folgen dieser Jagd scheinen von aussen nur schwer einsehbar. Kurt Langbein legt diese nicht nur offen, er konfrontiert uns auch mit der Frage, welchen Preis wir letztlich für unsere Konsumgesellschaft bereit sind zu zahlen und wie viel Menschlichkeit wir dafür opfern wollen. „Ich habe als Jugendliche die Schreckensherrschaft der Roten Khmer überlebt. Dann haben mein Mann und ich uns hier angesiedelt. Wir haben Hunderte Mango- und Cashew Bäume gepflanzt. Wir hatten alles. Unseren eigenen Reis und Gemüse, 22 Kühe, Hühner und ein eigenes Haus.“ Plötzlich kommen die Bulldozer. Zerstören Mango- und Cashew Plantagen. Sie fahren die Bäume einfach um. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis ein Baum entwurzelt umkippt. Bewaffnete Polizisten halten mit MGs verzweifelt schreiende Menschen in Schach. Soldaten begiessen Häuser mit Benzin und setzen sie in Brand. Längst ist die globale Jagd auf Ackerland in einen Landraub ausgeartet und die Auswirkungen dieses Beutezugs zeichnen das bestürzende Bild eines modernen Kolonialismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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