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Die 101 wichtigsten Fragen - Rassismus (eBook, ...
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War Freitag gern Robinsons Sklave? Was lieben wir an Winnetou? Warum kennt sich Tarzan so gut im «Dschungel» aus? Können nur Weiße erröten? Was ist mit der «Bürde des weißen Mannes» gemeint? Begingen Deutsche in Namibia einen Völkermord? Sind Entschädigungsforderungen für Kolonialismus und Sklaverei gerechtfertigt? Wie spreche ich über Rassismus ohne ihn sprachlich zu reproduzieren? Susan Arndt bietet in diesem Buch Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Rassismus, in das Wissen, das ihn trägt, und jenes, das ihn hinterfragt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Der Aufstieg der East-India-Company zur Territo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 5.5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Indien bildete einen Machtfaktor wahrend der Ara des europaischen Kolonialismus. Wer Indien beherrschte, regierte über ein Fünftel der damaligen Weltbevolkerung. Nicht nur die menschlichen Ressourcen in Form von gewaltigen Armeen und Bauern standen zur Verfügung. Das Eldorado fanden die Briten nicht in Form von verborgenem Gold in den Dschungeln von Südamerika, sondern in Indien mit seinen riesigen Mengen an Menschen und Land, das den solange herbeigesehnten finanziellen und steuerlichen Segen bringen würde. Die Grossmachte rissen sich um dieses Potenzial. Die Portugiesen waren die ersten, die Handelsschiffe zur Neuentdeckung von Land und zu Gründungen von Kolonien rüsteten. Die Spanier wollten kürzere Handelsrouten nach Indien finden und entdeckten durch Zufall Amerika. Die Hollander verwalteten bereits dutzende von befestigten Anlagen in Indien und die Franzosen hatten sich durch geschickte Politik grossen Einfluss in Indien erarbeitet. Den unbedeutenden Briten der East India Company schenkte man keine Beachtung. Welche Umstande ermoglichten der englischen East-India-Company aber ab Mitte des 18. Jahrhunderts de facto eine Alleinherrschaft auf dem indischen Subkontinent zu etablieren? Wie konnten sie sich als Aussenseiter gegen die machtigeren portugiesischen, hollandischen und franzosischen Indien-Gesellschaften behaupten? Welche historischen Prozesse führten schliesslich dazu, dass die Company zur indischen Territorialmacht aufstieg?Wie wirkte die duale Funktion eines profitorientierten Handelsunternehmens und eines expansiven militarischen Verwaltungsapparates auf die Struktur der Company aus und wie pragte die Bürde der Diwani den spateren Verlauf der Company?Ich habe meine Arbeit in drei Teile geteilt. Im ersten Teil gehe ich auf die Geschichte des Mogulreiches ein und wie es zerfiel. Im zweiten Teil gehe ich auf die Handelsaktivitaten der East India Company ein, wie sie sich gegen die machtigen Handelsrivalen hatte durchsetzen konnen und wie sie den Aufstieg zur Territorialmacht gemeistert hatte. Im dritten Teil untersuche ich, welche Auswirkungen der Aufstieg zur Territorialmacht auf die Company und seine Umgebung zur Folge hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Die Bürde des Weißen Zaren
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Als das Zarenreich ab den 1860er Jahren Zentralasien eroberte, war die russische Öffentlichkeit davon überzeugt, dass man damit einer moralischen Verpflichtung nachkomme: die europäische Zivilisation in Asien zu verbreiten. Obwohl Russland selbst häufig als rückständig gesehen wurde, argumentierten russische Politiker und Publizisten, dass auch das Zarenreich die "Bürde des weißen Mannes" schultern müsse, mit der die europäischen Großmächte ihre Kolonialherrschaft in Asien und Afrika rechtfertigten.Ulrich Hofmeister analysiert die Strategien, die zur vermeintlichen Zivilisierung Zentralasiens diskutiert wurden und stellt die russische Herrschaft in Zentralasien dabei in den Kontext des globalen Kolonialismus. Er zeigt, wie die russischen Zivilisierungsansprüche letztlich daran scheiterten, dass das Zarenreich nicht bereit war, Vorstellungen der Einheimischen zu berücksichtigen, und stattdessen auf seiner kolonialen Vormachtstellung beharrte. Dennoch diente die Idee einer Zivilisierungsmission bis in die Sowjetzeit hinein als Rechtfertigung für die koloniale Beherrschung Zentralasiens.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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