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Buch - Europa und die Welt um 1500
20,75 € *
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Informationen zur Reihe: Quellensammlungen für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II. Die Reihe Die Hefte eignen sich für Grund- und Vertiefungskurse und setzen neue Akzente in der Kompetenzorientierung sowie bei der Integration von Wahl- und Vertiefungsthemen. Der Aufbau Eine kurze Darstellung führt bei jedem Kapitel in Probleme und Hintergründe ein. Der ausführliche Quellenteil liefert Anregungen für Leitfragen und enthält Materialien aller Gattungen. " Specials" zur Kompetenzorientierung Jedes Kapitel listet die Kompetenzen auf, die erarbeitet werden. Sonderseiten üben die fachspezifische Methodenarbeit ein. Sonderseiten ermöglichen, das Grundwissen aus der Sekundarstufe I zu überprüfen. Vertiefungs- Sonderseiten gehen näher auf Inhalte oder interessante Vernetzungen ein. Am Ende jedes Kapitels steht eine ganze Seite mit Kompetenzcheck und weiterführenden Arbeitsanregungen. Webcodes führen zu zusätzlichen Online-Angeboten. Abi-Training Übergreifende Arbeitsaufträge am Ende jedes Bandes und eine Probeklausur helfen bei der Abitur-Vorbereitung. Die Handreichungen für den Unterricht Die Handreichungen erleichtern mit didaktischen Hinweisen zum Schülerbuch, Lösungshilfen zu allen Aufgaben und einem Semesterverlaufsplan die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung. Außerdem enthalten: Erläuterungen zu allen Materialien, Visualisierungen und Zusatzmaterialien als Kopiervorlagen. Informationen zur Titelgruppe: Wie sah der Alltag um 1500 aus? Begann in dieser Zeit die Globalisierung? Welche Bedeutung hatten Renaissance und Reformation? Wie lebten die Menschen in Altamerika? Welche Folgen hatte der Kolonialismus? Welche Bedeutung hatte die wissenschaftliche Revolution im 16. und 17. Jahrhundert?

Anbieter: myToys
Stand: 01.11.2020
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Buch - Die Völkerwanderung
16,99 € *
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Informationen zum Titel: Die Themenhefte in der neuen, differenzierten Kurshefte-Konzeption behandeln alle Teilthemen des Kerncurriculums. Methodische Tipps, Sprachhilfen, Methodenseiten, Übungsseiten und Probeklausuren bieten eine optimale Abiturvorbereitung für Grund- und Vertiefungskurse. Das Themenheft Die Völkerwanderung behandelt alle Teilthemen des Kerncurriculums: Ursachen und Verlauf der Völkerwanderung Das Ostgotenreich in Italien Das Merowingerreich unter Chlodwig Die Rezeption der Völkerwanderung Kernmodul-Kapitel (Theorie) Wahlmodule: "Die Kreuzzüge" und "Spanischer Kolonialismus" Informationen zur Reihe: Quellensammlungen für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II. Die Reihe Die Hefte eignen sich für Grund- und Vertiefungskurse und setzen neue Akzente in der Kompetenzorientierung sowie bei der Integration von Wahl- und Vertiefungsthemen. Der Aufbau Eine kurze Darstellung führt bei jedem Kapitel in Probleme und Hintergründe ein. Der ausführliche Quellenteil liefert Anregungen für Leitfragen und enthält Materialien aller Gattungen. " Specials" zur Kompetenzorientierung Jedes Kapitel listet die Kompetenzen auf, die erarbeitet werden. Sonderseiten üben die fachspezifische Methodenarbeit ein. Sonderseiten ermöglichen, das Grundwissen aus der Sekundarstufe I zu überprüfen. Vertiefungssonderseiten gehen näher auf Inhalte oder interessante Vernetzungen ein. Am Ende jedes Kapitels steht eine ganze Seite mit Kompetenzcheck und weiterführenden Arbeitsanregungen. Webcodes führen zu zusätzlichen Online-Angeboten. Abi-Training Übergreifende Arbeitsaufträge am Ende jedes Bandes und eine Probeklausur helfen bei der Abiturvorbereitung. Die Handreichungen für den Unterricht Die Handreichungen erleichtern mit didaktischen Hinweisen zum Schülerbuch, Lösungshilfen zu allen Aufgaben und einem Semesterverlaufsplan die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung. Außerdem enthalten: Erläuterungen zu allen Materialien, Visualisierungen und Zusatzmaterialien als Kopiervorlagen. Begleitmaterial auf USB-Stick Sie möchten den Unterrichtsmanager für Ihre gesamte Fachschaft erwerben? 1. Geben Sie im Feld "Menge" die Anzahl 5 ein. 2. Betätigen Sie den Button "In den Warenkorb". 3. Folgen Sie dem Kaufprozess bis zum Ende. Sollten Sie mehr als 5 Unterrichtsmanager für Ihre Fachschaft benötigen, ordern Sie gratis über service@cornelsen.de die notwendige Anzahl von weiteren Zugangscodes. Geben Sie dabei bitte Rechnungsnummer und Betreff: "Freischaltcode auf scook.de" an. Kleiner Stick - große Wirkung! Kein Suchen, keine Unordnung, passt in jede Hosentasche! Mit dem Begleitmaterial auf USB-Stick inklusive E-Book als Zugabe haben Sie Ihre Unterlagen immer griffbereit. Sparen Sie Zeit beim Planen der Stunden. Unterrichtsmanager auf USB-Stick Sie möchten den Unterrichtsmanager für Ihre gesamte Fachschaft erwerben? 1. Geben Sie im Feld "Menge" die Anzahl 5 ein. 2. Betätigen Sie den Button "In den Warenkorb". 3. Folgen Sie dem Kaufprozess bis zum Ende. Sollten Sie mehr als 5 Unterrichtsmanager für Ihre Fachschaft benötigen, ordern Sie gratis über service@cornelsen.de die notwendige Anzahl von weiteren Zugangscodes. Geben Sie dabei bitte Rechnungsnummer und Betreff: "Freischaltcode auf cornelsen.de" an. Kleiner Stick - große Wirkung! Kein Suchen, keine Unordnung, passt in jede Hosentasche! Mit dem USB-Stick haben Sie das gesamte B

Anbieter: myToys
Stand: 01.11.2020
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Koloniale Schweiz
36,80 € *
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden.Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten 'Schweizer Kolonien' in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Koloniale Schweiz
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden.Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten 'Schweizer Kolonien' in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Julia Watson. Lo-TEK. Design by Radical Indigenism
40,00 € *
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Vor rund dreihundert Jahren wurde ein Mythos in die Welt gesetzt: die Idee von Fortschritt durch Technologie. Im Zuge der Aufklärung und im einflussreichen Zusammenwirken von Humanismus, Kolonialismus und Rassismus etablierten europäische Denker ein Prinzip, das sich mehr und mehr über lokale Weisheiten und indigene Errungenschaften hinwegsetzte - die fortan als primitiv galten. Heute wird uns schmerzlich bewusst, welch dramatische Entwicklungen aus dieser Haltung folgten.Designer und Ingenieure sind vielerorts bemüht, den negativen Einfluss des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei wird jedoch häufig auf Technologie gesetzt, die gegen die Natur, anstatt mit ihr arbeitet. So reagiert man auf den Klimawandel mit dem Aufbau harter Infrastrukturen und favorisiert High-Tech-Lösungen. Hier sind ganzheitliche Systeme gefragt, die Biodiversität als elementaren Baustein nutzen.Lo-TEK ist eine Design-Bewegung, die traditionelles, ökologisches Wissen wiederbelebt und Know-how, Praktiken und Überzeugungen aus mehreren Generationen sowie unterschiedlichen Kulturen sammelt. Sie baut auf komplexe Ökosysteme und deren nachhaltige Wirkung. Danach ist indigene Innovation weder primitiv, noch existiert sie abgeschottet von moderner Technologie.Mit einem Vorwort des Anthropologen Wade Davis durchstreift dieses Buch in den vier Kapiteln "Gebirge", "Wälder", "Wüsten" und "Wasser" 18 Länder und Jahrtausende menschlicher Weisheit und Kreativität: lebende Brücken im nordindischen Hochland, Terrassenfelder auf den Philippinen, jahrtausendealte Wasserleitungen im Iran oder schwimmende Dörfer in Peru. Im Kontext der Moderne werden uralte Mythen zu neuem Leben erweckt - mit dem Ziel, den menschlichen Geist für etwas radikal Neues zu öffnen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Julia Watson. Lo-TEK. Design by Radical Indigenism
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Vor rund dreihundert Jahren wurde ein Mythos in die Welt gesetzt: die Idee von Fortschritt durch Technologie. Im Zuge der Aufklärung und im einflussreichen Zusammenwirken von Humanismus, Kolonialismus und Rassismus etablierten europäische Denker ein Prinzip, das sich mehr und mehr über lokale Weisheiten und indigene Errungenschaften hinwegsetzte - die fortan als primitiv galten. Heute wird uns schmerzlich bewusst, welch dramatische Entwicklungen aus dieser Haltung folgten.Designer und Ingenieure sind vielerorts bemüht, den negativen Einfluss des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei wird jedoch häufig auf Technologie gesetzt, die gegen die Natur, anstatt mit ihr arbeitet. So reagiert man auf den Klimawandel mit dem Aufbau harter Infrastrukturen und favorisiert High-Tech-Lösungen. Hier sind ganzheitliche Systeme gefragt, die Biodiversität als elementaren Baustein nutzen.Lo-TEK ist eine Design-Bewegung, die traditionelles, ökologisches Wissen wiederbelebt und Know-how, Praktiken und Überzeugungen aus mehreren Generationen sowie unterschiedlichen Kulturen sammelt. Sie baut auf komplexe Ökosysteme und deren nachhaltige Wirkung. Danach ist indigene Innovation weder primitiv, noch existiert sie abgeschottet von moderner Technologie.Mit einem Vorwort des Anthropologen Wade Davis durchstreift dieses Buch in den vier Kapiteln "Gebirge", "Wälder", "Wüsten" und "Wasser" 18 Länder und Jahrtausende menschlicher Weisheit und Kreativität: lebende Brücken im nordindischen Hochland, Terrassenfelder auf den Philippinen, jahrtausendealte Wasserleitungen im Iran oder schwimmende Dörfer in Peru. Im Kontext der Moderne werden uralte Mythen zu neuem Leben erweckt - mit dem Ziel, den menschlichen Geist für etwas radikal Neues zu öffnen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Rotes Kreuz und weiße Fahne
19,50 € *
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Henry Dunant war mehr als nur der Gründer des Roten Kreuzes und des von ihm in seiner Heimatstadt Genf schon Jahre zuvor ins Leben gerufenen CVJM, dem inzwischen weltweit mehr als 57 Millionen Menschen angehören. Als er vor 100 Jahren am 30. Oktober 1910 starb, bestanden 37 nationale Rotkreuzgesellschaften, heute sind es 186. Trotz dieser Erfolge und der Verleihung des Friedensnobelpreises (1901) hat sein Leben bislang kein größeres Interesse gefunden. Zu Unrecht wird er zumeist im Licht und Schatten des Roten Kreuzes gesehen, denn er war eine europäische "Ausnahmegestalt", deren humanitäres, religiöses, soziales und pazifistisches Engagement von Irrungen und Wirrungen begleitet war, wie wohl selten im Leben eines Menschen. Um so verdienstvoller, dass nun eine Biografie über ihn von Dieter und Gisela Riesenberger vorliegt. Einfühlsam nähern sie sich dem Menschen Dunant, führen seinen religiösen Enthusiasmus und seine jugendliche Dynamik, seine Widersprüchlichkeit und Radikalität, seine Stärken und Schwächen, sein Organisationstalent und seine Weitsicht, seine Irrtümer und Visionen vor Augen. Sie sehen ihn nicht nur als Helfer der Verwundeten und Sterbenden auf dem Schlachtfeld von Solferino (1859) und reduzieren ihn nicht auf sein Hilfswerk. Konsequent gehen die Autoren dem Spannungsverhältnis von Dunants Bemühen um ein ebenso wirtschaftlich erfolgreiches wie gottgefälliges Leben nach und schildern ihn als eine "außergewöhnliche Persönlichkeit", die sich in einem schwierigen und wechselvollen Dasein von der Idee der Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, aber auch von missionarischem Eifer leiten ließ. Obwohl bereits in den 1860er Jahren eine berühmte Persönlichkeit, gelang es dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes und dessen Präsidenten Gustave Moynier, von 1864 bis 1904 im Amt, die Bedeutung Dunants zunächst vergessen zu machen. Dabei spielte aber nicht nur dessen Verurteilung wegen Betruges (1868) eine Rolle, sondern auch und vor allem, dass Moyniers Haltung gegenüber Dunant auf einer inhaltlichen Kontroverse beruhte, die eine Verständigung der beiden geradezu ausschloss. Moynier wollte das Rote Kreuz allein als eine Hilfsorganisation in Kriegszeiten verstehen, während Dunant es als eine wichtige Vorstufe im Kampf um mehr Humanität, Fortschritt und Zivilisation betrachtete. Sein Erlebnis der blutigen Schlacht von Solferino und seine Weltberühmtheit erlangende Schrift "Eine Erinnerung an Solferino" (1862) - ein "einzigartiges Dokument der Menschlichkeit" - machten ihn zum "Urheber der Genfer Konvention", die im Jahre 1864 die in Kriegen verwundeten und erkrankten Soldaten unter den Schutz völkerrechtlicher Vereinbarungen stellte und auch die militärischen und freiwilligen Sanitätsdienste sowie ihre Einrichtungen schützte. Doch er wollte mehr. Mit der Gründung seiner "Weltweiten Allianz für Ordnung und Zivilisation" (1872) strebte er danach, die "Genfer Konvention" durch internationale Abkommen zu Fragen der Sklaverei, des Kriegsgefangenenproblems und der Schiedsgerichtsbarkeit in eine umfassende Allianz zur Erhaltung des Friedens und zum Ausbau einer bürgerlich-humanen Gesellschaftsordnung weiter zu entwickeln, scheiterte aber mit seinem Plan. Seine Verurteilung, der Fehlspekulationen vorausgingen, stürzte Dunant in Armut und tiefe Verzweiflung. Fortan führte er ein Vagabundenleben, das ihn durch ganz Europa führte. Er galt als verschollen, und viele hielten ihn für tot. Sein fortschreitender Krankheitsprozess - er litt unter Depressionen und Verfolgungsangst - hinderte ihn nicht, den Kampf um seine Rehabilitierung aufzunehmen. Freunde und schließlich die öffentliche Meinung selbst halfen, dass sein Lebenswerk große Anerkennung erfuhr. Aber er gab sich erneut nicht zufrieden und warnte die sogenannten christlichen und zivilisierten Staaten vor einem Abgleiten in die Katastrophe und vor dem drohenden Verlust humanitärer Grundsätze: "Wenn in einer Nation der Respekt vor dem menschlichen Leben schwindet, das moralische Empfinden erlischt, der Patriotismus sich verdichtet, die ehrwürdigen Traditionen verloren gehen, wird ihr Himmel verhangen, - und es erhebt sich allein der Kult des Wohlbehagens auf Kosten des Anstands." Seine Wende zum Pazifismus und die Freundschaft mit Bertha von Suttner schärften seinen Blick für die Fehlentwicklungen seiner Gegenwart: den Rüstungswettlauf, den ausbeuterischen Imperialismus und den menschenverachtenden Militarismus, aber auch für das Versagen der Kirchen, die sich nicht scheuten, die todbringenden Waffen zu segnen. So kam er zu der bitteren Erkenntnis: "Die zwei großen Feinde der Humanität sind der Staat und die Kirche. Sie sind die geistige und moralische Quelle aller Sklaverei, zwei willkürlich ineinandergreifende Kräfte - die erste brutal und macchiavellistisch, heuchlerisch und despotisch, die andere verlogen und fanatisch." Doch ist Dunant nicht nur als profunder Kritiker des Militarismus und des europäischen Kolonialismus sowie des etablierten Christentums hervorgetreten. Als Protagonist eines christlichen Zionismus setzte er sich auf der Grundlage eines friedlichen Nebeneinander für den Aufbau sowohl eines israelischen als auch eines palästinensischen Staates ein und entwarf Siedlungsprojekte auf dem Boden des Heiligen Landes. Auch hier wird deutlich, dass Dunant seiner Zeit weit voraus war. Zunächst anerkannt, dann ins Elend gestoßen und beinahe vergessen gemacht, ein Vagabund, mit dem keiner mehr rechnet und etwas zu tun haben will, schließlich wieder ins öffentliche Leben zurückgekehrt, mit Ehrungen überschüttet und als Warner vor künftigen Katastrophen hervortretend - eine überaus bemerkenswerte Gestalt der Zeitgeschichte, die uns Heutigen in vielen Belangen näher steht als seinen Zeitgenossen und den Leser mehr als nachdenklich stimmen sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Koloniale Schweiz
36,80 € *
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden.Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten 'Schweizer Kolonien' in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

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Stand: 01.11.2020
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Friedensfähigkeit und Friedensvisionen in Relig...
39,90 € *
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Seit den 1960er Jahren sind Friedensvisionen und Friedensarbeit global an der Tagesordnung: Mit der Enzyklika "Pacem in terris" machte Papst Johannes XXIII. die Friedensarbeit zu einem Hauptanliegen der Katholischen Kirche, ähnliches taten auch andere christliche Institutionen wie der Weltkirchenrat. Auf der politischen Ebene waren in den 1960er Jahren das Ende des Kolonialismus und der Aufbau einer partnerschaftlichen, friedlichen Welt das zentrale Anliegen der Vereinten Nationen, und zivilgesellschaftliche Initiativen machten aus der Friedensarbeit einen wichtigen Schwerpunkt. Mit der Globalisierung wurde zunehmend klar, dass auch und gerade die Religionen entscheidend zum Frieden beizutragen vermögen - dass sie aber in ihren Pathologien auch ein hohes Gewaltpotential entfalten können.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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