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Folgewirkungen des portugiesischen Kolonialismus aufgezeigt am Länderbeispiel Angola mit fächerübergreifenden didaktischen und methodischen Überlegungen:1. Auflage Manuel Maag

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Kein kleines Land
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos. Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war. Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der ´´Entdecker´´, etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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National Geographic. In 125 Jahren um die Welt....
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Inspiriert von unserem Bestseller In 125 Jahren um die Welt, vereint dieser Band eine Auswahl von rund 200 Afrikabildern aus den Archiven von National Geographic - darunter 40 neue Fotografien, die die Vielfalt dieses Kontinents und seiner Landschaften, Klimazonen und Kulturen spiegeln, aber natürlich auch die Art und Weise, wie sich der Westen ein oft von kolonialer Amnesie und exotistischen Fantasien geprägtes Bild des afrikanischen Kontinents gemacht hat und macht. Stationen dieser transkontinentalen Zeit- und Bilderreise, die mit frühen Autochromfotos beginnt und in der Digitalära endet, sind unter anderem archäologische Fundstätten in Ägypten, die Gassen und Suks der Altstadtviertel Algeriens, die nebelverhangenen Vulkane Ugandas und die Drakensberge von Südafrika. Berggorillas in Ruanda, Wolkenkratzer in Simbabwe, Ritualmasken der Tschokwe aus Angola und verzweifelt gegen riesige Heuschreckenschwärme kämpfende Bauern in Kenia bilden ein spannendes Afrikapanorama, das den jeweiligen Zeitgeist abbildet und nachverfolgen lässt, wie der voyeuristische Blick und der Kult des Ausgefallenen von einst einer realistischeren Wahrnehmung gewichen sind, die auch die wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Kolonialismus und Globalisierung nicht ignoriert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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